09—22 DENMARK


Meer. Notizen






(Montag) Spätestens als wir die Fahrräder aus dem Schiffsbauch geschoben, uns mit Inselgeld und Lakritz eingedeckt hatten, umfing mich diese milde Müdigkeit. 

(Montag) Meer – wirklich Meer. Ewig groß. Hingeknallt. Weit und blau. 






(Dienstag) Eine Ohrenqualle flocht mir am Abend die Haare zum Zopf, während der Himmel langsam ins Meer flog. 






(Donnerstag) An den bealgten Steinen suchte ich Halt. Ich blieb hängen. Das Wasser wurde tiefer und wir schwammen. 






(Sonntag) Zwischen jedem Zeh finde ich noch ein bisschen Sand.